Jüngste Meldungen & Infos

Hier findet Ihr Informationen, die über die tagesakutellen Hinweise im Blog hinaus längere Gültigkeit haben (bevorzugt von Mitgliedsorganisationen des Wandelbündnisses)

Im Rahmen des Beyond-Corona-Wochenendes entstand die Idee zu den Wandelgesprächen, ein Format, das mal ganz anders ablaufen soll, als wir das von Gesporächen gewohnt sind: Idealerweise wollen wir dort eine Gesprächs- und Verbindungsqualität kultivieren, die geprägt ist von den Qualitäten des Zuhörens, des Spürens und der Ambiguitätstoleranz (dem Annehmen von Widersprüchen bzw. verschiedenen Sichtweisen).

Und warum diese Gespräche?

* Um gerade diese Krisenzeit als Chance für positiven Wandel zu nutzen

* Um gemeinsam wirksam sein zu können – und das Vertrauen wachsen zu lassen, das dafür nötig ist

* Um Neues zu erschaffen, das alte zerstörerische Verhaltensweisen und Systeme überflüssig macht

* Um gemeinsam für das Leben einzustehen

* Um Möglichkeiten aufzuzeigen und zu nutzen

Um aus der Liebe zum Leben heraus zu handeln

Am 29.05.2020 gegründet: Wandelbündnis – Gesamtverband für den sozial-ökologischen Wandel

Die neue Organisation fungiert als öffentlicher Ansprechpartner und Dienstleister für Akteur*innen der gesamtgesellschaftlichen Transformation

(efp) – Am 29.05.2020 wurde das „Wandelbündnis – Gesamtverband für den sozial-ökologischen Wandel“ als Auftakt des „For-Futures-Summits“ per Online-Videokonferenz gegründet. Mit dabei waren 40 stimmberechtigte Mitglieder aus dem ganzen deutschsprachigen Raum. Sitz des Verbandes ist Berlin.

Der Gründung vorausgegangen waren eine zweijährige Arbeit der Projektgruppe, zwei Wandelkonferenzen 2018 und 2019, eine Strategiekonferenz im März 2020 sowie persönlicher Einsatz von vielen Beteiligten. Formal ist das Wandelbündnis ein gemeinnütziger Verband, der aus dem 2015 gegründeten gemeinnützigen „Freie Kommunikation und nachhaltiger Lebensstil e.V.“ hervorgegangen ist.

Den Zweck des Verbandes beschreibt Mitgründer und Vorstandsmitglied Andreas Sallam so: „Wir verstehen uns als integrierender und verstärkender Faktor der sozial-ökologischen Transformation der westlichen Gesellschaften, zunächst im deutschsprachigen Raum. Dabei beziehen wir uns nicht nur auf die gewohnt rationale, sondern auch auf emotionale und spirituelle Ebenen.“

Das Wandelbündnis ist nach soziokratischen und solidarischen Prinzipien organisiert. Dies lässt sich bereits an der Kostenregelung für die Mitglieder erkennen. Monique Heße, Betreiberin des Theater-Kulturprojekts „Buehnenzauber.org“ und Vorstandsmitglied: „Da wir uns einer Vertrauenskultur verpflichtet sehen, gehen wir von einem solidarischen Finanzierungsmodell aus: Jede Organisation gibt, so viel ihr passend erscheint.“ Das Wandelbündnis ist ein Zusammenschluss von Organisationen und Akteur*innen des sozial-ökologischen Wandels. Vorstandsmitglied, Ökoligenta-Betreiber und Großvater Bobby Langer: „Wir wollen die enkeltaugliche, klimafreundliche Umgestaltung unseres Zivilisationsmodells kraftvoll vorantreiben. Deshalb lade ich alle, die sich durch das Wandelbündnis angesprochen fühlen, ein, dem Verband beizutreten.“

Die Aufgaben des Wandelbündnisses:

  • Ansprechpartner für Politik, Medien und andere gesellschaftliche Akteure
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Service- und Presse-Büro
  • Trust Center
  • Vernetzung und Herstellung von Synergien unter den Mitgliedsorganisationen und vieles mehr, das gemeinsam leichter zu erreichen ist

„Wandelbündnis – Gesamtverband für den sozial-ökologischen Wandel“ dient allen als themenfeldübergreifender Gesamtverband der Bewegung für die anstehende sozial-ökologische Transformation (für die sechs Handlungsfelder Bildung – Bewusstsein, Digitales – Technik, Kultur, Ökologie, Ökonomie, Soziales)

Kontakt: Andreas Sallam, 0341-22908-330, presse@wandelbuendnis.org
Bobby Langer,  0931-2707685

Die Public Climate School (PCS) ist eine offene Hochschule für alle Menschen, die mehr zum Thema Klimagerechtigkeit lernen möchten. Wissenschaftler*innen aus verschiedensten Fachbereichen veranstalten spannende Vorträge, Diskussionen und Workshops, sodass ihr:

  • auf den neuesten Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse gebracht werdet
  • argumentationssicher gegen Klimaleugner*innen werdet
  • euch mit Themen wie Rassismus, Feminismus und struktureller Diskriminierung auseinander setzt
  • interessante Berufsfelder entdeckt
  • Lösungsansätze für ökologische, soziale und ökonomische Probleme erarbeitet
  • und engagierte Mitstreiter*innen kennenlernt

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Ganz aktuell wird der der Ökumenische Rat der Kirchen „aufgefordert, sich angesichts der tiefgreifenden Krise unserer Zivilisation künftig (wieder) intensiver und entschiedener mit den Überlebensfragen von Menschheit und Schöpfung sowie ihren strukturellen Ursachen auseinanderzusetzen.

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Das Umweltinstitut München hat diesen Plan zusammen mit Experten entwickelt und zs. Mit 28.000 Unterschriften Bundeswirtschafts­minister Peter Altmeier vorgelegt. Der 1. Punkt ist erfüllt. Der Solardeckel wurde abgeschafft.

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… vom Institut Solidarische Moderne.
Die Bedrohung durch die Corona-Pandemie hat uns vor allem darin bestätigt, gerade jetzt die richtigen Fragen zu stellen, begonnene Kämpfe weiterzuführen, uns im linken Mosaik zu ermächtigen, progressive Antworten zu finden und unserer selbsternannten Aufgabe als linker Programmwerkstatt für einen sozial-ökologischen Wandel gerecht zu werden.

Zur Broschüre …

Der Rettungsschirm der Generationen Stiftung und ihres Jugendrats nimmt die Menschen in den Blick. Die jungen Menschen im Jugendrat kämpfen mit dieser Kampagne um ihre Zukunft. Unterstützt werden sie durch Expert*innen und eine starke Community aus den älteren Generationen. Denn Veränderung ist nur möglich, wenn die Generationen eine starke Allianz der Zukunft bilden.

Der Rettungsschirm fordert die Kopplung von Wirtschaftshilfen an strenge soziale und ökologische Bedingungen, ein Umsetzen der Klimaziele, ein Ende des Leids an den europäischen Außengrenzen und ein Stopp der fortschreitenden sozialen Spaltung. Das Ziel der Kampagne: 1 Million Unterschriften und eine Einleitung der geforderten Sofortmaßnahmen durch die Bundesregierung.

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Die Krise ist eine Chance, unsere Wirtschaft zum Wohle aller umzubauen. Es gilt mehr denn je, diese Welt zu retten – nicht ihre Zerstörer

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Im Zentrum von Brüssel gilt seit dem 11. Mai Tempo 20 für Autos und Vorrang für Fußgän­ger und Radfahrer. Doch die Verkehrshierar­chie umzudrehen, ist nicht so einfach.

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Bis zu 80 Prozent dieser globalen Entwaldung geht auf die Umwandlung in Agrarflächen zurück. Deshalb hat Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft Julia Klöckner dem Bundeskabinett die Leitlinien für ent­waldungsfreie Lieferketten von Agrarroh­stoffen vorgelegt.

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